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Zu den Optionen zählen auch sogenannte Derivate. Darunter versteht man Finanztitel oder Wertpapiere, deren Wert aus einer vertraglich festgelegten Beziehung zu einem zugrundeliegenden Basiswert abgeleitet wird. Wie der reine Optionshandel sind solche Kontrakte Gegenstand von Termingeschäften. Das sind Zeitgeschäfte mit hinausgeschobener Erfüllung. Dazu kommt ein Leverage-Effekt (Hebelwirkung), dh dass nur ein Bruchteil des Vertragswertes tatsächlich eingesetzt werden muss, aber die Kursausschläge des Basiswertes diesen Einsatz in der Folge überproportional treffen. In Zusammenhang mit solchen Zeitgeschäften taucht auch der Begriff der „Futures“ auf.

Unter den Überbegriff der Derivate sind auch die sogenannten „Swaps“, „Caps“ und „Forward Rate Agreements“ zu zählen. Die Ausgestaltung solcher Terminkontrakte ist vielfältig, und sie haben also nicht nur Aktien als Bezugspunkt. Als Basiswerte dienen ua auch Börseindizes, Devisen und Devisenindizes („Financial Futures“). In den USA sind auch unbedingte (das sind nicht standardisierte) Termingeschäfte zwischen Käufer und Verkäufer außerhalb der Börse üblich. Soweit solche Derivate Aktien als Bezugspunkt haben, ist es auch möglich, dass dem Inhaber ein Optionsrecht auf den Erwerb dieser Aktien zukommt.

Internehmensübernahmen gehören heute zum Alltag eines dynamischen Wirtschaftslebens. Aber erst seit 1999 bestehen in Österreich für börsenotierte Unternehmen im Übernahmegesetz 1998 entsprechend internationalen Vorbildern Grundsätze für obligatorische und freiwillige Übernahmeangebote. Dieses Regelwerk umfasst die Spielregeln, unter denen Übernahmen im Rahmen eines funktionierenden Kapitalmarktes ablaufen sollen. Erreichen der strategischen Schwelle von 50 % der Stimmrechte. „Anschleichen“ an einen strategischen Stimmrechtsanteil aufgefasst werden. Erreichten 2008 4,8 Milliarden EUR. Sämtliche Texte, Grafiken und Bilder auf dieser Website sowie der Programmcode von Wertpapierrecht.at sind rechtlich, insbesondere urheberrechtlich, geschützt. Die Webseite Wertpapierrecht.at wird (privat und für jedermann kostenlos zugänglich) betrieben von. Es kann nach erfolgter Legitimation weitergegeben werden, ohne dass sich der neue Besitzer bei der Behebung gegenüber der Bank erneut ausweisen muss. Bei Sparbüchern über ÖS 200.000,- muss die Bank den Auszahlungsfall der Polizei melden.